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„Man will uns in Wien offenbar nicht haben": Die Organisatoren von LET’S CEE sagen die heurige Ausgabe ihres Festivals ab und kritisieren die Fördervergabe durch die Stadt Wien und das Bundeskanzleramt.

Nach sechs Festivals mit insgesamt 610 Filmen, über 76.000 Besuchern, mehr als 600 meist internationalen Festival-Gästen und über 1000 Filmvorführungen sowie hunderten weiteren Veranstaltungenist vorläufig Schluss: Die für Mai geplante siebente Ausgabe des auf Filme aus Zentral- und Osteuropa spezialisierten LET’S CEE Film Festivals wird nicht stattfinden. 30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, 15 Jahre nach der EU-Osterweiterung sowie knapp vor den kommenden Wahlen zum Europäischen Parlament hat diese erzwungene Absage mit Sicherheit große Symbolkraft.

Unsere Stellungnahmen

Die Wiener Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler attackierte im Ö1 Kulturjournal am 25. Jänner 2019 das LET´S CEE Film Festival. Am 29. Jänner legte sie via APA nach. Hier finden Sie unsere (laufend aktualisierten) Antworten auf die Reaktionen seitens der Stadt Wien.  >>>

Krasse Diskriminierung

Das Rumoren in der Wiener Filmfestivalszene hält an: Die Organisatoren von LET’S CEE sagen die heurige Ausgabe ihres Festivals ab und kritisieren die Fördervergabe durch die Stadt Wien und das Bundeskanzleramt. >>>

PRESSEFRÜHSTÜCK AM 29.01.2019

Massive Kritik am Förder(un)wesen: Warum die angeblichen Bemühungen der zuständigen Politiker und Beamten um Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei Förderentscheidungen im Filmfestivalbereich bislang reine Makulatur geblieben sind erfährt man von Direktoren des LET'S CEE Film Festivals. >>>