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28. Dezember 2012

LET'S CEE in den Medien

Die Berichterstattung vor, während und nach dem Festival umfasste Artikel in über 60 österreichischen Medien, darunter der Kurier, die Kleine Zeitung, Der Standard, die Salzburger Nachrichten, die Wiener Zeitung, Österreich, medianet, der Horizont, das VORmagazin, das ray Filmmagazin, das M*magazine und viele andere.

Daneben wurde auch auf zahlreichen Online-Portalen sowie im Radio und Fernsehen berichtet, unter anderem in Radio Orange, in der ZIB im ORF und auf W24. Im Ausland wurde über das Festival in Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Kroatien, Lettland, Polen, Slowakei, Türkei, Ungarn sowie in der Volksrepublik China geschrieben.

PRESSESTIMMEN: 

Wiener Zeitung, Mai 2012: „Eine solche Drehscheibe für Künstler aus Zentral- und Osteuropa war Wien schon einmal: Im Fin de Siècle erlebte hier eine verspätete Moderne in einem vielseitigen Umfeld eine ungeahnte kreative Blüte. Kunstschaffende trafen sich damals in Salons und Zirkeln. Den ganz großen Durchbruch der Wiener Moderne haben der Erste und Zweite Weltkrieg verhindert, danach der Eiserne Vorhang. Nun, 100 Jahre später, könnte es mit dem LET’S CEE Film Festival wieder losgehen.“

wien.ORF.at, Mai 2012: „Es gibt im Großraum Wien mehr als eine halbe Million Menschen aus Osteuropa. Und für die gab es kein Filmangebot bis jetzt“, sagte Wolfgang Schwelle, Co-Festivaldirektor, gegenüber wien.ORF.at. Eine Woche lang können die Besucher Dokumentar- und Spielfilme aus Polen, Bosnien, Bulgarien und Rumänien sehen. Das Angebot richtet sich vor allem an Migranten aus Zentral- und Osteuropa und an Filmliebhaber. Unter den Besuchern sind auch die Regisseure und Darsteller der gezeigten Filme wie beispielsweise die Oscar-nominierte Agnieszka Holland.

Onet.pl (Polen), Mai 2012: „Die Veranstalter wollen die in Wien lebenden Einwanderer aus den Ländern Zentral-und Osteuropa für die einschlägige Filmkunst begeistern und zugleich den gebürtigen Österreichern beweisen, dass ausgezeichnete Filme nicht nur in Hollywood produziert werden.“

wienlive, Mai 2012: „Das Angebot des Festivals stellt in dieser Form ein Novum für die Bundeshauptstadt dar und wird mit Sicherheit einen durchaus bemerkenswerten Beitrag dazu leisten, den Anspruch Wiens auf seine Funktion als länderübergreifende Drehscheibe auch in kultureller Hinsicht zu untermauern.“ 

derStandard.at, Juni 2012: „The Media is the Message“ - mehr denn je ist Marshall McLuhans legendäres medientheoretisches Statement aktuell. Wenn Journalismus durch Zensur Schranken gesetzt wird, springt das Genre Film ein. Eindrucksvoll sichtbar gemacht hat dies das Wiener LET’S CEE-Filmfestival, das gezielt den Blick auf Filmschaffende aus Zentral- und Südosteuropa richtete.“

UND VIELE ANDERE...

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